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Lehren

Warum wir Familienforschung betreiben

Für Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ist Familienforschung kein Hobby. Sie gehört dazu, wie der Herr seine Kinder sammelt und Familien für immer aneinander siegelt. Hier steht, was die heiligen Schriften und die Propheten und Apostel des Herrn darüber gelehrt haben, mit Links, über die Sie alles vollständig auf der Website der Kirche lesen und ansehen können.

15Und nun, meine vielgeliebten Brüder und Schwestern, lasst mich euch versichern, dass es sich hier um Grundsätze hinsichtlich der Toten und der Lebenden handelt, die man im Hinblick auf unsere eigene Errettung nicht leichthin übergehen kann. Denn ihre Errettung ist für unsere eigene Errettung notwendig und wesentlich, wie Paulus in Bezug auf die Väter gesagt hat – dass sie nicht ohne uns vollkommen gemacht werden können – und auch wir können ohne unsere Toten nicht vollkommen gemacht werden.
Joseph SmithLehre und Bündnisse 128:15Joseph Smith in einem Brief an die HeiligenWas die heiligen Schriften und die Propheten über Familienforschung lehren →

Die heiligen Schriften

Aus der Bibel, dem Buch Mormon, dem Buch Lehre und Bündnisse und der Köstlichen Perle. Jede Schriftstellenangabe öffnet die Stelle im Archiv Kirchenliteratur der Kirche.

Elija und das Zuwenden der Herzen

Die Verheißung, mit der alles begann, wiederholt in jedem Buch der heiligen Schriften.

Jesus Christus
3 Nephi 25:5–6

Jesus Christus, der den Nephiten Maleachi zitiert

Siehe, ich werde euch den Propheten Elija senden, ehe der große und schreckliche Tag des Herrn kommt; und er wird das Herz der Väter den Kindern zuwenden und das Herz der Kinder ihren Vätern, damit ich nicht komme und die Erde mit einem Fluch schlage.

Der auferstandene Erretter wiederholt den Menschen in Amerika Maleachis Verheißung über Elija und zeigt damit, wie wichtig sie ist.

Lehre und Bündnisse 2:1–3

Der Engel Moroni zu Joseph Smith

Siehe, ich werde euch das Priestertum durch die Hand des Propheten Elija offenbaren, ehe der große und schreckliche Tag des Herrn kommt. Und er wird die Verheißungen, die den Vätern gemacht worden sind, den Kindern ins Herz pflanzen, und das Herz der Kinder wird sich ihren Vätern zuwenden. Wenn es nicht so wäre, würde die ganze Erde bei seinem Kommen völlig verwüstet werden.

Moronis Wortlaut der Verheißung Maleachis: Elija würde die Priestertumsvollmacht wiederherstellen und die den Vätern gemachten Verheißungen in das Herz der Kinder pflanzen.

Joseph Smith
Joseph Smith – Lebensgeschichte 1:38–39

Joseph Smith, der die Worte Moronis wiedergibt

Und weiter zitierte er den vorletzten Vers so: Siehe, ich werde euch das Priestertum durch die Hand des Propheten Elija offenbaren, ehe der große und schreckliche Tag des Herrn kommt. Auch den nächsten Vers zitierte er anders: Und er wird die Verheißungen, die den Vätern gemacht worden sind, den Kindern ins Herz pflanzen, und das Herz der Kinder wird sich ihren Vätern zuwenden. Wenn es nicht so wäre, würde die ganze Erde bei seinem Kommen völlig verwüstet werden.

Joseph Smiths Bericht darüber, wie Moroni ihm 1823 Maleachis Prophezeiung über Elija zitierte.

Lehre und Bündnisse 110:13–16

Elija, wie Joseph Smith und Oliver Cowdery es aufgezeichnet haben

Nachdem diese Vision zu Ende war, wurde uns plötzlich eine weitere große und herrliche Vision eröffnet, denn der Prophet Elija, der in den Himmel aufgenommen wurde, ohne den Tod zu schmecken, stand vor uns und sprach: Siehe, die Zeit ist völlig da, von der Maleachis Mund gesprochen hat – der bezeugte, dass er [Elija] gesandt werden würde, ehe der große und schreckliche Tag des Herrn käme – um das Herz der Väter den Kindern und das der Kinder den Vätern zuzuwenden, damit nicht die ganze Erde mit einem Fluch geschlagen werde –, darum sind die Schlüssel dieser Evangeliumszeit in eure Hände übergeben, und dadurch könnt ihr wissen, dass der große und schreckliche Tag des Herrn nahe ist, ja, vor der Tür.

Elija erscheint 1836 im Kirtland-Tempel und überträgt Joseph Smith und Oliver Cowdery die Schlüssel dieses Werkes.

Lukas 1:17

Der Engel Gabriel zu Zacharias

und er ist es, der vor ihm einhergehen wird im Geist und in der Kraft des Elija, um die Herzen der Väter den Kindern wieder zuzuwenden und die Ungehorsamen zur Gesinnung der Gerechten zu führen, um dem Herrn ein wohlvorbereitetes Volk zu schaffen.“

Der Engel greift Maleachis Worte über das Zuwenden der Herzen auf, als er die Mission Johannes des Täufers ankündigt.

Der Herr
Lehre und Bündnisse 98:16

Der Herr durch Joseph Smith

Darum entsagt dem Krieg und verkündigt Frieden, und trachtet eifrig danach, das Herz der Kinder ihren Vätern zuzuwenden und das Herz der Väter den Kindern,

Der Herr weist die Heiligen an, eifrig daran zu arbeiten, die Herzen der Kinder und der Väter einander zuzuwenden.

Joseph F. Smith
Lehre und Bündnisse 138:47–48

Joseph F. Smith, der seine Vision von den Toten beschreibt

Der Prophet Elija sollte den Kindern die ihren Vätern gemachten Verheißungen ins Herz pflanzen, die große Arbeit andeutend, die in der Evangeliumszeit der Fülle der Zeiten in den Tempeln des Herrn zu tun ist, für die Erlösung der Toten und die Siegelung der Kinder an ihre Eltern, damit nicht bei seinem Kommen die ganze Erde mit einem Fluch geschlagen und völlig verwüstet werde.

Die Mission Elijas wies auf die Tempelarbeit für die Toten und die Siegelung der Kinder an die Eltern voraus.

Den Toten wird das Evangelium gepredigt

Niemand wird vergessen: Das Werk des Erretters reicht bis in die Geisterwelt.

¶ Denn auch Christus ist einmal um der Sünden willen gestorben, als Gerechter für Ungerechte, um uns zu Gott zu führen, er, der am (oder: nach dem) Fleisch (= Leibe) zwar getötet worden ist, aber zum Leben erweckt am (oder: nach dem) Geist (Röm. 1,4). ¶ Im Geist (= als Geist)*) ist er auch hingegangen und hat den Geistern im Gefängnis gepredigt (= die Heilsbotschaft verkündigt), nämlich denen, welche einst ungehorsam gewesen waren, als Gottes Langmut geduldig wartete in den Tagen Noahs, während die Arche hergestellt wurde, in der nur wenige, nämlich acht Seelen, Rettung fanden durch’s Wasser hindurch.

Nach seinem Tod ging Christus hin, um den Geistern im Gefängnis zu predigen, auch denen, die in den Tagen Noachs ungehorsam gewesen waren.

Denn dazu ist auch Toten die Heilsbotschaft verkündigt worden, daß sie, wenn sie auch leiblich, dem menschlichen Lose entsprechend, dem Gericht verfallen sind, doch im Geist (oder: dem Geiste nach), dem Wesen Gottes entsprechend, das Leben haben (sollen).

Den Toten wird das Evangelium gepredigt, damit sie gerecht gerichtet werden und nach Gottes Weise leben können.

Jesus Christus
Johannes 5:25

Jesus Christus

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es kommt die Stunde, ja, sie ist jetzt schon da, in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden, und diejenigen, die auf sie hören, werden leben.

Jesus sagt voraus, dass die Toten seine Stimme hören und leben werden.

Der Geist Gottes des HErrn ruht auf mir, weil der HErr mich gesalbt (= geweiht) hat, um den Elenden (oder: Demütigen) frohe Botschaft zu bringen; er hat mich ja gesandt, um die, welche gebrochenen Herzens sind, zu verbinden, den Gefangenen die Freilassung anzukündigen und den Gebundenen die Entfesselung,

Zur Mission des Messias gehört es, den Gefangenen die Freiheit zu verkünden und das Gefängnis zu öffnen – Worte, die Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage auch mit der Erlösung der Toten verbinden.

Alma 40:11–12

Alma zu seinem Sohn Korianton

Was nun den Zustand der Seele zwischen dem Tod und der Auferstehung betrifft – siehe, mir ist von einem Engel kundgetan worden, dass der Geist eines jeden Menschen, sobald er aus diesem sterblichen Leib geschieden ist, ja, der Geist eines jeden Menschen, sei er gut oder böse, zu dem Gott heimgeführt wird, der ihm das Leben gegeben hat. Und dann wird es sich begeben: Der Geist derjenigen, die rechtschaffen sind, wird in einen Zustand des Glücklichseins aufgenommen, den man Paradies nennt, einen Zustand der Ruhe, einen Zustand des Friedens, wo er von all seinen Beunruhigungen und von allem Kummer und aller Sorge ausruhen wird.

Alma lehrt, dass die Geister nach dem Tod weiterleben und die Rechtschaffenen in einen Zustand der Ruhe eingehen, der Paradies genannt wird.

Der Herr
Lehre und Bündnisse 137:7–9

Der Herr in einer Vision an Joseph Smith

So erging die Stimme des Herrn an mich, nämlich: Alle, die gestorben sind, ohne von diesem Evangelium zu wissen, die es aber angenommen hätten, wenn sie hätten verweilen dürfen, werden Erben des celestialen Reiches Gottes sein; auch alle, die von nun an sterben, ohne davon zu wissen, die es aber von ganzem Herzen angenommen hätten, werden Erben dieses Reiches sein; denn ich, der Herr, werde alle Menschen gemäß ihren Werken richten, gemäß den Wünschen ihres Herzens.

Wer gestorben ist, ohne das Evangelium zu hören, es aber angenommen hätte, wird nicht ausgeschlossen; Gott richtet nach den Wünschen des Herzens.

Joseph F. Smith
Lehre und Bündnisse 138:11

Joseph F. Smith, der seine Vision von den Toten beschreibt

Als ich über dies Geschriebene nachsann, gingen meinem Verständnis die Augen auf, und der Geist des Herrn ruhte auf mir, und ich sah die Scharen der Toten, klein und auch groß.

Präsident Joseph F. Smiths Vision von der Geisterwelt im Jahr 1918 beginnt, als er über die heiligen Schriften nachsinnt.

Joseph F. Smith
Lehre und Bündnisse 138:30

Joseph F. Smith, der seine Vision von den Toten beschreibt

sondern siehe, aus den Rechtschaffenen stellte er seine Kräfte zusammen und bestimmte Boten, angetan mit Macht und Vollmacht, und gab ihnen den Auftrag, hinzugehen und das Licht des Evangeliums denen zu bringen, die in Finsternis waren, ja, zu allen Menschengeistern; und so wurde den Toten das Evangelium gepredigt.

Der Erretter organisierte rechtschaffene Geister, damit sie das Evangelium zu allen Toten trugen.

Joseph F. Smith
Lehre und Bündnisse 138:32–34

Joseph F. Smith, der seine Vision von den Toten beschreibt

So wurde das Evangelium denen gepredigt, die in ihren Sünden gestorben waren, ohne die Wahrheit gekannt zu haben, oder in Übertretung, da sie die Propheten verworfen hatten. Man belehrte sie über Glauben an Gott, die Umkehr von der Sünde, die stellvertretende Taufe zur Sündenvergebung, die Gabe des Heiligen Geistes durch Händeauflegen sowie alle sonstigen Evangeliumsgrundsätze, die sie kennenlernen mussten, damit sie sich bereitmachen konnten, dass sie den Menschen gemäß nach dem Fleisch gerichtet werden, aber Gott gemäß nach dem Geist leben könnten.

Den Geistern in der Geisterwelt wird das vollständige Evangelium gelehrt, einschließlich der stellvertretenden Taufe.

Joseph F. Smith
Lehre und Bündnisse 138:53–54

Joseph F. Smith, der seine Vision von den Toten beschreibt

Der Prophet Joseph Smith und mein Vater Hyrum Smith, Brigham Young, John Taylor, Wilford Woodruff und andere auserkorene Geister – die zurückbehalten worden waren, um in der Fülle der Zeiten hervorzukommen und sich an der Grundlegung des großen Werks der Letzten Tage zu beteiligen, wozu auch die Errichtung von Tempeln und darin der Vollzug heiliger Handlungen zur Erlösung der Toten gehört – waren ebenfalls in der Geisterwelt.

Erwählte Geister wurden zurückbehalten, um die Grundlage für das Werk der Letzten Tage zu legen, einschließlich der Tempel und der heiligen Handlungen für die Toten.

Joseph F. Smith
Lehre und Bündnisse 138:57–59

Joseph F. Smith, der seine Vision von den Toten beschreibt

Ich sah, dass die getreuen Ältesten dieser Evangeliumszeit nach ihrem Hinscheiden aus dem irdischen Leben mit ihrer Arbeit fortfahren, indem sie das Evangelium der Umkehr und der Erlösung durch das Opfer des einziggezeugten Sohnes Gottes unter denen verkündigen, die in der großen Welt der Geister der Toten in Finsternis und unter der Knechtschaft der Sünde sind. Die Toten, die umkehren, werden erlöst werden, indem sie die Verordnungen des Hauses Gottes beachten, und werden, sobald sie die Strafe für ihre Übertretungen bezahlt haben und reingewaschen sind, gemäß ihren Werken einen Lohn empfangen; denn sie sind Erben der Errettung.

Die Glaubenstreuen lehren auch nach dem Tod weiter, und die Toten, die umkehren, werden durch die heiligen Handlungen des Tempels erlöst.

Mose 7:57

Mose, der die Vision Henochs aufzeichnet

und alle Geister, die im Gefängnis waren, kamen hervor und standen zur rechten Hand Gottes, und die Übrigen wurden bis zum Gericht des großen Tages in Ketten der Finsternis behalten.

In Henochs Vision kommen die Geister im Gefängnis im Zusammenhang mit dem Werk des Erretters hervor und stehen zur rechten Hand Gottes.

Heilige Handlungen für die Verstorbenen

Warum wir ihre Namen in den Tempel bringen.

Jesus Christus
Johannes 3:5

Jesus Christus zu Nikodemus

Jesus antwortete: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes eingehen.

Die Taufe ist für jeden erforderlich; deshalb wird diese heilige Handlung stellvertretend für diejenigen angeboten, die ohne sie gestorben sind.

¶ Wie kämen sonst manche dazu, sich für die Toten taufen zu lassen? Wenn Tote überhaupt nicht auferweckt werden, wozu läßt man sich da noch für sie taufen?

Paulus erwähnt die Taufe für die Toten als bekannten Brauch, während er Zeugnis von der Auferstehung gibt.

Der Herr
Lehre und Bündnisse 124:29–30

Der Herr durch Joseph Smith

Denn kein Taufbecken gibt es auf der Erde, wo sie, meine Heiligen, für diejenigen getauft werden können, die tot sind – denn diese Verordnung gehört in mein Haus und kann für mich sonst nicht annehmbar sein, außer in den Tagen eurer Armut, solange ihr nicht imstande seid, mir ein Haus zu bauen.

Der Herr erklärt, dass die Taufe für die Toten in sein Haus, den Tempel, gehört.

Joseph Smith
Lehre und Bündnisse 128:5

Joseph Smith in einem Brief an die Heiligen

Ihr denkt vielleicht, diese Anordnung sei sehr ausführlich; ich will euch aber sagen, dass sie nur dem Willen Gottes entspricht, indem sie der Verordnung und Vorbereitung gerecht wird, die der Herr vor der Grundlegung der Welt für die Errettung der Toten, die sterben würden, ohne das Evangelium zu kennen, verordnet und bereitet hat.

Die Errettung derer, die ohne das Evangelium gestorben sind, wurde schon geplant, bevor die Welt erschaffen wurde.

Joseph Smith
Lehre und Bündnisse 128:15

Joseph Smith in einem Brief an die Heiligen

Und nun, meine vielgeliebten Brüder und Schwestern, lasst mich euch versichern, dass es sich hier um Grundsätze hinsichtlich der Toten und der Lebenden handelt, die man im Hinblick auf unsere eigene Errettung nicht leichthin übergehen kann. Denn ihre Errettung ist für unsere eigene Errettung notwendig und wesentlich, wie Paulus in Bezug auf die Väter gesagt hat – dass sie nicht ohne uns vollkommen gemacht werden können – und auch wir können ohne unsere Toten nicht vollkommen gemacht werden.

Unsere Errettung und die Errettung unserer Vorfahren sind miteinander verbunden; keiner wird ohne den anderen vollkommen gemacht.

Dann werden sie als Befreier (oder: Sieger) auf den Berg Zion hinaufziehen, um Richter (= Herrscher) im Berglande Esau’s zu sein (oder: um Gericht zu halten über das B.); das Königtum aber wird dem HErrn gehören.

Die Prophezeiung von „Errettern auf dem Berg Zion“, die die Propheten der Letzten Tage auf diejenigen bezogen haben, die Tempelarbeit für die Verstorbenen verrichten.

Und diese alle, denen doch durch den Glauben ihr Zeugnis zuteil geworden ist, haben die (Erfüllung der) Verheißung nicht erlangt, weil Gott für uns etwas Besseres zuvorersehen hatte: sie sollten nicht ohne uns zur (himmlischen) Vollendung gelangen.

Die Glaubenstreuen der Vergangenheit können ohne diejenigen, die nach ihnen kommen, nicht vollkommen gemacht werden.

Die Siegelungsvollmacht und die Aufzeichnungen

Was auf der Erde gebunden und aufgezeichnet wird, ist im Himmel gebunden und aufgezeichnet.

Jesus Christus
Matthäus 16:19

Jesus Christus zu Petrus

Ich will dir die Schlüssel des Himmelreiches geben, und was du auf der Erde bindest, das soll auch im Himmel gebunden sein, und was du auf der Erde löst, das soll auch im Himmel gelöst sein!“

Jesus verheißt Petrus Schlüssel, durch die das, was auf der Erde gebunden wird, auch im Himmel gebunden ist – die Macht, die Siegelungen ewig macht.

Der Herr
Lehre und Bündnisse 132:46

Der Herr durch Joseph Smith

Und wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Was auch immer du auf Erden siegelst, wird im Himmel gesiegelt sein, und was auch immer du in meinem Namen und durch mein Wort auf Erden bindest, spricht der Herr, das wird ewiglich in den Himmeln gebunden sein; und wessen Sünden auch immer du auf Erden erlässt, dem werden sie ewiglich in den Himmeln erlassen sein; und wessen Sünden auch immer du auf Erden behältst, dem werden sie im Himmel behalten sein.

Der Herr bestätigt, dass das, was auf der Erde durch seine Vollmacht gesiegelt wird, im Himmel für ewig gesiegelt ist.

Der Herr
Lehre und Bündnisse 127:6–7

Der Herr in einem Brief von Joseph Smith

Wahrlich, so spricht der Herr zu euch in Bezug auf eure Toten: Wenn jemand von euch für eure Toten getauft wird, so soll es einen Berichtführer geben, und er soll Augenzeuge eurer Taufen sein; er soll mit eigenen Ohren hören, damit er der Wahrheit gemäß bezeugen kann, spricht der Herr, damit alles, was ihr aufzeichnet, im Himmel aufgezeichnet werde, was auch immer ihr auf Erden bindet, im Himmel gebunden sei, was auch immer ihr auf Erden löst, im Himmel gelöst sei;

Stellvertretende Taufen müssen bezeugt und aufgezeichnet werden, damit sie auch im Himmel aufgezeichnet sind.

Joseph Smith
Lehre und Bündnisse 128:8

Joseph Smith in einem Brief an die Heiligen

Nun besteht das Wesen dieser Verordnung in der Macht des Priestertums, durch die Offenbarung von Jesus Christus, wodurch euch zugestanden ist, dass, was auch immer ihr auf Erden bindet, im Himmel gebunden sein wird, und was auch immer ihr auf Erden löst, im Himmel gelöst sein wird. Oder mit anderen Worten, wenn man die Übersetzung von einer anderen Seite betrachtet: Was auch immer ihr auf Erden aufzeichnet, wird im Himmel aufgezeichnet sein, und was auch immer ihr auf Erden nicht aufzeichnet, wird im Himmel nicht aufgezeichnet sein; denn aus den Büchern werden eure Toten gerichtet werden, gemäß ihren eigenen Werken, sei es, dass sie die Verordnungen selbst, in propria persona, vollzogen haben oder mit Hilfe ihrer eigenen Beauftragten – gemäß der Verordnung, die Gott schon von vor der Grundlegung der Welt an zu ihrer Errettung bereitet hat, gemäß den Aufzeichnungen, die sie in Bezug auf ihre Toten geführt haben.

Heilige Handlungen, die auf der Erde durch die Vollmacht des Priestertums aufgezeichnet werden, sind im Himmel aufgezeichnet, ob sie persönlich oder stellvertretend empfangen wurden.

Joseph Smith
Lehre und Bündnisse 128:9

Joseph Smith in einem Brief an die Heiligen

Einigen mag es als eine sehr kühne Lehre vorkommen, wenn wir von einer Macht sprechen, die auf Erden aufzeichnet oder bindet und im Himmel bindet. Doch ist diese Macht in allen Zeitaltern der Welt gegeben worden, immer wenn der Herr einem Mann oder einer Gruppe von Männern durch tatsächliche Offenbarung eine Evangeliumszeit des Priestertums gegeben hat. Was auch immer jene Männer mit Vollmacht und im Namen des Herrn getan haben, und es voll Wahrhaftigkeit und Treue getan haben, und worüber sie einen ordnungsgemäßen und getreuen Bericht geführt haben, das ist demnach auf Erden und im Himmel zu einem Gesetz geworden und kann gemäß dem Ratschluss des großen Jehova nicht für ungültig erklärt werden. Das ist ein wahrheitsgetreues Wort. Wer kann es anhören?

Die Macht, auf der Erde und im Himmel zu binden, wurde in jeder Evangeliumszeit gegeben, und getreue Aufzeichnungen machen das Werk bindend.

Und ich sah die Toten, die Großen wie die Kleinen, vor dem Throne stehen, und Bücher wurden aufgetan; dann wurde noch ein anderes Buch aufgeschlagen, nämlich das Buch des Lebens, und die Toten wurden aufgrund dessen gerichtet, was in den Büchern geschrieben stand, (nämlich) nach ihren Werken.

Johannes sieht, wie die Toten nach Büchern gerichtet werden, die geführt wurden – eine Stelle, die Joseph Smith mit dem Führen der Tempelaufzeichnungen verband (LuB 128:6,7).

Die Aufzeichnungen unserer Väter bewahren

Propheten haben schon immer Genealogien geführt.

Und es begab sich: Mein Vater Lehi fand auf den Platten aus Messing auch eine Stammtafel seiner Väter; daher wusste er, dass er ein Abkömmling Josefs war, ja, nämlich jenes Josefs, der der Sohn Jakobs war, der nach Ägypten verkauft wurde und der durch die Hand des Herrn bewahrt wurde, damit er seinen Vater Jakob und dessen ganzen Haushalt vor dem Hungertod bewahre.

Lehi entdeckt seine Genealogie auf den Messingplatten und erfährt, dass er von Josef abstammt, der nach Ägypten verkauft wurde.

Helaman 5:6

Helaman zu seinen Söhnen

Siehe, meine Söhne, ich wünsche, dass ihr daran denkt, die Gebote Gottes zu halten; und ich möchte, dass ihr dem Volk diese Worte verkündet. Siehe, ich habe euch die Namen unserer ersten Eltern gegeben, die aus dem Land Jerusalem gekommen sind; und dies habe ich getan, damit ihr an sie denkt, wenn ihr an eure Namen denkt; und wenn ihr an sie denkt, damit ihr an ihre Werke denkt; und wenn ihr an ihre Werke denkt, damit ihr wisst, wie es gesprochen und auch geschrieben ist, dass sie gut waren.

Helaman gab seinen Söhnen die Namen rechtschaffener Vorfahren, damit die Erinnerung an diese Namen sie an die Güte ihrer Vorväter erinnerte.

Diese Prophezeiung nun sprach Adam aus, als er vom Heiligen Geist dazu bewogen wurde, und von den Kindern Gottes wurde eine Stammtafel geführt. Und das Buch der Generationen Adams ist dies, nämlich: An dem Tag, da Gott den Menschen erschuf, da machte er ihn Gott selbst ähnlich;

Seit den Tagen Adams wurde eine Genealogie der Kinder Gottes geführt – die erste aufgezeichnete Familienaufzeichnung.

Aber die Aufzeichnungen der Väter, ja, der Patriarchen, über das Recht auf das Priestertum, hatte der Herr, mein Gott, in meinen eigenen Händen bewahrt; diese Kenntnis vom Anfang der Schöpfung und auch von den Planeten und von den Sternen, wie sie den Vätern kundgetan wurde, habe ich darum bis zu diesem Tag bewahrt, und ich werde darangehen, einiges davon zum Nutzen meiner Nachkommenschaft, die nach mir kommen wird, in diesem Bericht niederzuschreiben.

Abraham bewahrte die Aufzeichnungen seiner Väter und schrieb zum Nutzen seiner Nachkommen.

Joseph Smith
Lehre und Bündnisse 128:18

Joseph Smith in einem Brief an die Heiligen

Ich hätte dafür eine klarere Übersetzung geben können, doch ist sie in der jetzigen Form für meinen Zweck klar genug. In diesem Fall genügt es zu wissen, dass die Erde mit einem Fluch geschlagen werden wird, wenn es nicht irgendeine Art von Bindeglied zwischen den Vätern und den Kindern gibt, nämlich im Rahmen irgendeines Sachgebiets – und siehe, was ist dieses Sachgebiet? Es ist die Taufe für die Toten. Denn ohne sie können wir nicht vollkommen gemacht werden, und auch sie können nicht ohne uns vollkommen gemacht werden. Und ebenso können weder sie noch wir ohne diejenigen vollkommen gemacht werden, die im Evangelium gestorben sind; denn mit der Einleitung der Evangeliumszeit der Fülle der Zeiten – und diese Evangeliumszeit wird gerade erst eingeleitet – ist es notwendig, dass eine gänzliche und vollständige und vollkommene Vereinigung und Verbindung der Evangeliumszeiten und Schlüssel und Mächte und Herrlichkeiten stattfindet und von den Tagen Adams, ja, bis in die gegenwärtige Zeit offenbart wird. Und nicht nur dieses, sondern auch das, was von der Grundlegung der Welt an niemals offenbart worden ist, sondern vor den Weisen und Klugen verborgen gehalten worden ist, wird in dieser, der Evangeliumszeit der Fülle der Zeiten, den Unmündigen und Säuglingen offenbart werden.

Die Arbeit für die Toten ist das „schweißende Glied“, das die Generationen zu einer vollkommenen Einheit verbindet.

Joseph Smith
Lehre und Bündnisse 128:22

Joseph Smith in einem Brief an die Heiligen

Brüder, sollen wir in einer so großen Sache nicht vorwärtsgehen? Geht vorwärts und nicht rückwärts! Mut, Brüder, und auf, auf zum Sieg! Lasst euer Herz sich freuen und überaus froh sein. Lasst die Erde in Gesang ausbrechen. Lasst die Toten ewige Lobeshymnen auf den König Immanuel anstimmen, der, noch ehe die Welt war, das verordnet hat, was uns befähigen würde, sie aus ihrem Gefängnis zu erlösen; denn die Gefangenen werden freigelassen werden.

Joseph Smiths freudiger Aufruf, bei der Erlösung der Toten voranzugehen, denn die Gefangenen sollen frei ausgehen.

Joseph Smith
Lehre und Bündnisse 128:24

Joseph Smith in einem Brief an die Heiligen

Siehe, der große Tag des Herrn steht bevor, und wer kann den Tag seines Kommens aushalten, und wer kann bestehen, wenn er erscheint? Denn er ist wie das Feuer eines Schmelzers und wie die Lauge der Wäscher; und er wird sitzen wie einer, der Silber schmilzt und reinigt, und er wird die Söhne Levi rein machen und sie wie Gold und Silber läutern, damit sie dem Herrn in Rechtschaffenheit ein Opfer darbringen können. Darum lasst uns, als Kirche und als Volk und als Heilige der Letzten Tage, dem Herrn in Rechtschaffenheit ein Opfer darbringen, und lasst uns in seinem heiligen Tempel, sobald er fertiggestellt ist, ein Buch mit den Aufzeichnungen über unsere Toten darbringen, das aller Annahme wert ist.

Die Heiligen werden aufgefordert, im Tempel ein würdiges Buch darzubringen, das die Aufzeichnungen ihrer Toten enthält.

Ansprachen von der Generalkonferenz

Ansprachen, deren Hauptthema die Familienforschung, die Tempelarbeit für unsere Vorfahren, der Geist des Elija und die Sammlung Israels auf beiden Seiten des Schleiers ist, von 1971 bis Oktober 2026. Die Zusammenfassungen stammen von uns; lesen Sie jede Ansprache vollständig über den Link.

28 von 28 Ansprachen

  • Kommen Sie zum Herrn in sein heiliges Haus

    Gerrit W. Gong · Kollegium der Zwölf Apostel · Oktober 2026

    Elder Gong erklärt die lehrmäßigen Grundlagen der Tempelanbetung und fordert die Mitglieder auf, eine persönliche Tempelkultur aufzubauen, wozu auch gehört, Namen aus der Familie in den Tempel zu bringen, um verstorbene Angehörige zu segnen. Die Tempelanbetung ist das Hauptthema; die Familienforschung ist ein Teil davon.

  • Schlüssel, Bündnisse und Ostern

    Quentin L. Cook · Kollegium der Zwölf Apostel · April 2026

    Elder Cook spricht über die im Kirtland-Tempel wiederhergestellten Priestertumsschlüssel, besonders über die Siegelungsschlüssel, die Elija übertrug, und darüber, wie sie ewige Familienbande und bindende heilige Handlungen über Generationen hinweg möglich machen.

  • Die Siegelungsmacht

    D. Todd Christofferson · Kollegium der Zwölf Apostel · Oktober 2023

    Elder Christofferson erklärt die von Elija wiederhergestellte Siegelungsvollmacht, durch die heilige Handlungen des Priestertums im Himmel bindend werden, die stellvertretende Arbeit für Vorfahren möglich wird und ewige Familien möglich werden.

  • Tempelarbeit und Familiengeschichte – ein und dasselbe Werk

    Benjamín De Hoyos · Siebziger · April 2023

    Elder De Hoyos lehrt, dass Tempelarbeit und Familienforschung ein einziges Werk sind, das im Mittelpunkt des Plans des himmlischen Vaters steht, Familien zu vereinen, und fordert die Mitglieder auf, ihre Vorfahren zu finden und deren Namen in den Tempel zu bringen.

  • Jeder von uns hat eine Geschichte

    Gerrit W. Gong · Kollegium der Zwölf Apostel · April 2022

    Elder Gong lädt jeden ein, seine persönliche Geschichte und die seiner Familie zu entdecken, und lehrt, dass uns die Verbindung zu unseren Vorfahren durch Familienforschung und die heiligen Handlungen des Tempels hilft, Zugehörigkeit in der Familie Gottes zu finden.

  • Er geht vor uns her

    Henry B. Eyring · Zweiter Ratgeber in der Ersten Präsidentschaft · April 2020

    Präsident Eyring zeigt, wie der Herr seinem Werk Schritt für Schritt den Weg bereitet hat, auch durch Hilfsmittel wie FamilySearch, und bezeugt, dass der Geist des Elija die Herzen über die Generationen hinweg einander zuwendet.

  • Große Liebe zu den Kindern unseres Vaters

    Quentin L. Cook · Kollegium der Zwölf Apostel · April 2019

    Elder Cook lehrt, dass die Liebe zu den Kindern Gottes der Beweggrund für die Missionsarbeit, die Tempelarbeit und die Familienforschung ist, und hebt jüngste Anpassungen in der Kirche hervor, die die Sammlung Israels auf beiden Seiten des Schleiers unterstützen.

  • Familienforschung und Tempelarbeit: Siegelung und Heilung

    Dale G. Renlund · Kollegium der Zwölf Apostel · April 2018

    Elder Renlund lehrt, dass Familienforschung und Tempelarbeit nicht nur siegeln, sondern auch heilen und die Lebenden ebenso segnen wie die Toten, und erzählt Begebenheiten, darunter eine über die Brüder Pratt, die diese Heilung veranschaulichen.

  • Sich darauf vorbereiten, Gott zu begegnen

    Quentin L. Cook · Kollegium der Zwölf Apostel · April 2018

    Elder Cook verbindet drei Aufgaben mit den im Kirtland-Tempel wiederhergestellten Priestertumsschlüsseln (Missionsarbeit, das Sammeln und Stärken der Mitglieder sowie Familienforschung und Tempelarbeit) und stellt sie als Wege dar, sich darauf vorzubereiten, Gott zu begegnen.

  • Wir sammeln die Familie Gottes

    Henry B. Eyring · Erster Ratgeber in der Ersten Präsidentschaft · April 2017

    Präsident Eyring lehrt, dass der himmlische Vater seine Kinder in Familien sammelt und dass die Liebe, die wir für unsere Vorfahren empfinden, verbunden mit Familienforschung und den heiligen Handlungen des Tempels, die Verheißung Elijas erfüllt und Lebende wie Tote segnet.

  • Sehen Sie sich selbst im Tempel

    Quentin L. Cook · Kollegium der Zwölf Apostel · April 2016

    Elder Cook fordert die Mitglieder auf, sich darauf vorzubereiten, die Segnungen des Tempels zu empfangen, und sich selbst dort zu sehen, und lehrt, dass der Dienst im Tempel Familien über Generationen hinweg verbindet, wenn die Mitglieder Erretter auf dem Berg Zion werden.

  • Das Buch

    Allan F. Packer · Siebziger · Oktober 2014

    Elder Packer lehrt, dass Familienforschung und Tempelarbeit zu unserer regelmäßigen persönlichen Gottesverehrung gehören und dass moderne Hilfsmittel es Mitgliedern jeden Alters und in jeder Lebenslage ermöglichen, daran mitzuwirken.

  • Wurzeln und Zweige

    Quentin L. Cook · Kollegium der Zwölf Apostel · April 2014

    Elder Cook lehrt, dass Familienforschung und Tempelarbeit für die Erhöhung der Familien unerlässlich sind, weist darauf hin, wie die Technik das Werk beschleunigt hat, und fordert besonders die Jugendlichen auf, mitzumachen.

  • Dem Glauben treu bleiben

    William R. Walker · Siebziger · April 2014

    Elder Walker erzählt von der Bekehrung und den Opfern seiner Ururgroßeltern, die Pioniere waren, und lehrt, dass die Glaubensgeschichten unserer Vorfahren unsere eigene Hingabe an das Evangelium stärken.

  • Freude an der Erlösung der Toten

    Richard G. Scott · Kollegium der Zwölf Apostel · Oktober 2012

    Elder Scott lehrt, dass stellvertretende heilige Handlungen das erfüllen, was diejenigen brauchen, die ohne sie gestorben sind, und ermutigt die Mitglieder, die Namen ihrer eigenen Vorfahren zu finden, damit sie die volle Segnung sowohl der Forschung als auch des Tempeldienstes empfangen.

  • Das Herz der Kinder wird sich den Vätern zuwenden

    David A. Bednar · Kollegium der Zwölf Apostel · Oktober 2011

    Elder Bednar fordert die jungen Menschen auf, den Geist des Elija kennenzulernen und zu spüren, ihre technischen Fähigkeiten zu nutzen, um Vorfahren zu finden und stellvertretende Taufen zu vollziehen, und verheißt denen Schutz, die das tun.

  • Generationen in Liebe verbunden

    Russell M. Nelson · Kollegium der Zwölf Apostel · April 2010

    Elder Nelson lehrt, dass sich die Sehnsucht nach Verbundenheit mit der Familie erfüllt, wenn wir durch die heiligen Handlungen des Tempels mit unseren Vorfahren verbunden werden, und erklärt, wie neue Hilfsmittel von FamilySearch das Werk jedem Mitglied zugänglich machen.

  • O denkt daran, denkt daran

    Henry B. Eyring · Zweiter Ratgeber in der Ersten Präsidentschaft · Oktober 2007

    Präsident Eyring erzählt von seiner langjährigen Gewohnheit, jeden Tag aufzuschreiben, wie er die Hand Gottes im Leben seiner Familie gesehen hatte, und fordert die Zuhörer auf, die Güte des Herrn aufzuschreiben und sich daran zu erinnern.

  • In Liebe verbunden

    Henry B. Eyring · Kollegium der Zwölf Apostel · April 2005

    Elder Eyring wendet sich besonders an Bekehrte und lehrt, dass neue Mitglieder die heilige Gelegenheit haben, ihre Vorfahren zu finden und ihnen die Tempelbündnisse zugänglich zu machen, die diese Vorfahren nie empfangen konnten.

  • Wir haben es für dich getan

    Elaine S. Dalton · Zweite Ratgeberin in der Präsidentschaft der Jungen Damen · Oktober 2004

    Schwester Dalton erinnert an die Opfer, die die frühen Heiligen brachten, um Tempel zu bauen, und fordert die Jugendlichen auf, dieses Erbe durch Tempelarbeit und Familienforschung für ihre eigenen Familien zu ehren.

  • Wurzeln und Zweige

    Russell M. Nelson · Kollegium der Zwölf Apostel · April 2004

    Anhand des Bildes eines Baumes lehrt Elder Nelson, dass unsere geistigen Wurzeln und die Wurzeln unserer Vorfahren prägen, wer wir sind, und ermutigt Eltern, ihr Familienerbe mit ihren Kindern und Enkeln zu teilen.

  • Die Erlösung der Toten und das Zeugnis von Jesus

    D. Todd Christofferson · Präsidentschaft der Siebziger · Oktober 2000

    Elder Christofferson lehrt, dass schon das Vollziehen von Taufen für die Toten ein Zeugnis von Jesus Christus ist, das die unendliche Reichweite seines Sühnopfers und die Wirklichkeit der Auferstehung verkündet.

  • Brücken und ewige Andenken

    Dennis B. Neuenschwander · Siebziger · April 1999

    Elder Neuenschwander beschreibt Familienaufzeichnungen, -geschichten und -traditionen als ewige Andenken, die Brücken zwischen den Generationen, zur aktiven Teilnahme in der Kirche und zum Tempel bauen.

  • Eine neue Erntezeit

    Russell M. Nelson · Kollegium der Zwölf Apostel · April 1998

    Elder Nelson kündigt eine neue Ära der Familienforschung an, die durch die fortschreitende Computertechnik möglich wird, und bezeugt, wie wichtig es geistig ist, durch die heiligen Handlungen des Tempels mit den Vorfahren verbunden zu werden.

  • Wer bin ich?

    Monte J. Brough · Präsidentschaft der Siebziger · April 1995

    Elder Brough legt dar, dass ein sicheres Gefühl der eigenen Identität aus dem Wissen um das eigene Familienerbe kommt, und erzählt glaubensvolle Begebenheiten aus Familienaufzeichnungen als Beispiele für würdige Vorbilder.

  • Der Geist des Elija

    Russell M. Nelson · Kollegium der Zwölf Apostel · Oktober 1994

    Elder Nelson erklärt, dass der Geist des Elija Menschen bewegt, ihre verstorbenen Angehörigen ausfindig zu machen und die heiligen Handlungen des Tempels für sie zu ermöglichen, und bezeugt die Freude, als Familie im Tempel zu dienen.

  • Das gesamte Menschengeschlecht miteinander verbind

    David B. Haight · Kollegium der Zwölf Apostel · April 1991

    Elder Haight erklärt, dass die Kirche genealogische Aufzeichnungen sammelt, damit errettende heilige Handlungen in den Tempeln vollzogen werden können, und stellt neue Computerhilfsmittel wie FamilySearch und das Ancestral File vor.

  • Die Erlösung der Toten

    Earl C. Tingey · Siebziger · April 1991

    Elder Tingey würdigt die Fortschritte der genealogischen Arbeit und die neuen Computerhilfsmittel und fordert die Mitglieder auf, unverzüglich damit zu beginnen, ihre Vorfahren ausfindig zu machen.

Liahona und andere Zeitschriften der Kirche

Artikel aus dem Liahona, dem Ensign, dem New Era und der Zeitschrift Für eine starke Jugend darüber, wie wir unsere Vorfahren finden, uns an sie erinnern und ihnen dienen. Die Zusammenfassungen stammen von uns; lesen Sie jeden Artikel vollständig auf der Website der Kirche.

  • Familienforschung und die Segnungen des Tempels

    Dale G. Renlund, Ruth L. Renlund und Ashley R. Renlund · Liahona, Februar 2017

    Elder Renlund lehrt zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter, dass die größte geistige Kraft entsteht, wenn Familienforschung mit den heiligen Handlungen des Tempels verbunden wird, und veranschaulicht das mit Geschichten aus ihrer eigenen Familie.

  • Führungsbeamte der Genealogie-Abteilung der Kirche beschreiben, wie der schnelle Bau von Tempeln und neue Technik eine beispiellose Gelegenheit schaffen, Vorfahren zu finden und Israel zu sammeln, mit Jesus Christus im Mittelpunkt.

  • Ein stärkeres Zugehörigkeitsgefühl dank Familienforschung

    Xóchitl Bott Rivera · Liahona (nur digital, für junge Erwachsene), März 2024

    Eine junge Erwachsene erzählt, wie sie einer Eingebung folgte, die Familienlinie ihrer Mutter zu erforschen, und dadurch eine Cousine und ein tieferes Gefühl der Zugehörigkeit fand.

  • Viele Taufen im Tempel

    Miguel V. · Für eine starke Jugend, Juli 2026

    Eine 18-Jährige erzählt, wie sie sich nach einer langen Zeit stellvertretender Arbeit entschied, im Tempel in Lissabon zu bleiben, um die Taufen für zwei weitere Vorfahren zu vollziehen, und welcher Frieden darauf folgte.

Videos

Botschaften von Propheten und Aposteln und Geschichten von Familien, die zueinander gefunden haben. Sie werden auf der Website der Kirche abgespielt.

Die vollständigen Listen der Kirche

Diese offiziellen Seiten führen alles zu diesen Themen auf und werden von der Kirche aktualisiert.

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Die Bilder neben den Ansprachen, Artikeln und Videos sind die Vorschaubilder der jeweiligen Seite auf churchofjesuschrist.org (© Intellectual Reserve, Inc.), angezeigt als Linkvorschau. Die Porträts neben den Schriftstellen sind gemeinfrei, über Wikimedia Commons: Joseph Smith, Porträt, William Warner Major zugeschrieben; Joseph F. Smith, Fotografie im Relief Society Magazine, 1919; Ausschnitt aus „Die Bergpredigt“, Carl Bloch, 1877; Der heilige Petrus, Peter Paul Rubens, Museo del Prado; Der heilige Paulus, Peter Paul Rubens, Museo del Prado; Jesaja, Michelangelo, Decke der Sixtinischen Kapelle; Der heilige Johannes der Evangelist auf Patmos, Diego Velázquez.